Termine

Hier sehen Sie die nächsten Termine im Überblick:

Samstag 02.12.2017 - Sonntag 03.12.2017
Weihnachtsmarkt Frickhofen

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Gruppen

Schautanzchronik Senioren Ü15

2017 - Steht die Zukunft in den Sternen?

In einer Zeit, in der Dinge immer weniger vorhersehbar sind, gewinnt eine alte Wissenschaft immer mehr an Bedeutung: Die Astrologie. 

Der Glauben, aus der Position und den Bewegungen der Himmelskörper könnte man Rückschlüsse auf die Persönlichkeit und das Schicksal eines Menschen ziehen, hat uns schon immer fasziniert. 2017 haben wir für euch in den Sternenhimmel geschaut und auf unser Herz gehört. So haben wir viele Glücksmomente erlebt, während wir auf der Suche nach dem passenden Sternzeichen von Auftritt zu Auftritt tanzten und euren Applaus und Anerkennung fanden.

Choreographie: Nadine und Kirsten Reusch

2016 - Ring des Friedens

Unsere bezaubernden Mädels und Jungs beweisen mit dem „Ring des Friedens“ einmal mehr, dass sie mit augenscheinlicher Leichtigkeit ein phänomenales getanztes Schauspiel auf die Bühne zaubern können. Mit viel Leidenschaft und feurigem Temperament sind Sie die Botschafter von Liebe, Frieden, Freiheit und Lebensfreude. Zwei zunächst verfeindete Amazonenstämme mit ihren beiden Königinnen, die sich gegenseitig bekriegen, finden im Laufe des Tanzes durch den Ring des Friedens zusammen und erkennen: Nur gemeinsam sind wir stark!

Choreographie: Nadine und Kirsten Reusch

2015 - Musikfieber - Die Noten brechen aus

 

In der Saison 2015 packte uns das "Musikfieber":
unser leicht chaotischer Dirigent hat seine braven Noten nicht mehr im Griff.
Diese rufen zur Revolution und befreien sich aus den strammen Notenlinien, um ihre neu gewonnene Freiheit erst mal so richtig zu feiern. Dabei entdecken sie ihre unterschiedliche Individualität und begeistern in einem harmonischen Farb-und Instrumentenzusammenspiel nicht nur das Publikum, sondern auch ihren verzweifelten Dirigenten so sehr, dass alle "immer wieder dieses Fieber spüren" möchten und völlig "atemlos" mit  "Please don`t stop the music" zur Zugabe auffordern.

Wir danken allen für diese tolle Saison.

Die Resonanz war überwältigend.
Minutenlange "Standing Ovations" und wir haben es erst nach der Kampagne so richtig realisiert :-)

Choreographie: Nadine und Kirsten Reusch

2014 - Zirkus Reusch


Die Manege ist...VOLL ! Mit der neuen Rekordanzahl von 28 Tänzerinnen und Tänzern und einem großen roten "Zirkus-umzieh-zelt" zog der "Zirkus Reusch" in der Kampagne 2014 über die oftmals viel zu kleinen Fastnachtsbühnen.
Der kleine Fastnachtsclown ist fasziniert vom Tanz der wunderschönen Primaballerina und sucht verzweifelt nach dem magischen goldenen Schlüssel um sie wieder zum Tanzen zu bringen. Dabei wird er begleitet von vorwitzigen Bunnys, grazilen Pferdchen, gefährlichen Tigern und stolzen Dompteuren, die alle zusammen nach bestandenem Abenteuer die "pure Lust am Leben solange wir noch am Leben sind" feiern.

Diese wunderschöne Geschichte mit vielen Requisiten und sexy Kostümen ist ein weiters Highlight der RWF-Geschichte. Allein die mehrmaligen Umziehaktionen von 28 Tänzern auf 2qm wäre schon ein extra Video wert. Bei diesem Tanz zeigte sich der große Gruppenzusammenhalt und das eingespielte Funkenteam, was sich nicht nur im Tanz sondern auch in der gesamten Fastnachtszeit 2014 widerspiegelte.

 

Choreographie: Nadine und Kirsten Reusch

 

2013 - Que viva Espana

Olé Senor et Senorita ... im Jahr 2013 geht es bei den Funken spanisch zu. Und das nicht aufgrund der Tatsache, dass nach sieben Jahren endlich mal wieder ein Mann mit auf der Bühne stand, sondern es war mal wieder an der Zeit für einen traditionellen Showtanz gemischt mit neuen Elementen wie dem aktuellen Sommerhit "Balada" und hohen Hebefiguren.
Die stolzen Toreros gewinnen zwar den Kampf gegen die hochmütigen Stiere, erliegen aber dann dem Charme und der Masse der heißblütigen Senoritas. So brachten die Funken die Sonne Spaniens in die verschneiten Fastnachtshochburgen und auch wieder in die "Hessische Weiberfastnacht" des HR- Fernsehens.

 

Choreographie: Nadine und Kirsten Reusch

2012 - Seemannstraum

 

Wenn man auf der Reeperbahn nachts um halb eins infolge zu hohen Alkoholkonsums in einen wundersamen Traum verfällt, kann es schon einmal passieren, dass man vom Klabautermann unter Wasser gezogen wird und von hübschen Meeresbewohnern wieder erweckt wird…

Dies ist die grobe Zusammenfassung  unseres Showtanzes "Seemannstraum", der in der Fastnachtskampagne 2012 für Furore sorgte.  Mit aufwendigen Requisiten, bekannten Liedern und tollen Hebefiguren schifften wir  so durch die bekannten Fastnachtsgewässer.

Choreographie: Nadine und Kirsten Reusch

2011 - Willkommen in Asien

2011 flogen die Funkenmädels mit ihrem Zauberdrachen Rudi durch die Narhallen des Landes und nahmen das Publikum mit auf eine interessante Reise ins ferne Asien. Während anmutige Geishas mit ihrem Schirmchen-Tanz bezauberten, machten sich die Samurai-Kämpfer schon zum Schattenboxen bereit. "Eine Symphonie in Rot..." titelte die Allgemeine Zeitung in Mainz Anfang Januar, die mit viel Temperament nicht nur das "Heart of Asia", sondern auch die Herzen der Zuschauer eroberte.

Choreographie: Nadine und Kirsten Reusch

2010 - Moskauer Nächte

Mit "Moskauer Nächte" knüpfen die Rot-Weissen Funken an ihren bekannten traditionellen Tanzstil an. Doch niemand, am allerwenigsten die RWF-Mädels hatten mit den Begeisterungsstürmen gerechnet, die dieser Tanz in der Fastnachtskampagne 2010 auslöste. Und so entfachte sich ein heißer Konkurrenzkampf unter den über 40 Mädels, denn jeder wollte unbedingt bei allen Auftritten auf der Bühne stehen. Dieser Tanz wurde in der Fastnachtsession 2011 in der TV-Sendung "Mitgemacht und Mitgelacht - Frankfurt feiert Fassenacht" im HR ausgestrahlt. Hier begeisterten die Funkenmädels nicht nur das Saalpublikum, sondern auch Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier mit seiner Frau. Die beiden ließen sich nach dem großen Finale auch spontan zu einem Gruppenfoto mit den Frickhöfer Mädels auf der HR-Showbühne überreden.

Choreographie: Nadine und Kirsten Reusch

2010 - WM

Schon in 2006 sorgte der Tanz für Furore, bei dem die Mädchen nicht nur in die Landesfarben der Weltmeister-Teams seit 1990 schlüpfen: Deutschland, Brasilien (2x), Frankreich und Italien.Gleichzeitig bilden die Original-WM Songs der letzten 20 Jahre wie zum Beispiel Ricky Martins "coppa de la vida" oder "Carneval de Paris" die Grundlage für die tänzerisch anspruchsvolle und temporeiche Show. Mehrfache Wechsel der farbenfrohen, aufwändigen und detailgetreuen Kostüme erlebt der Zuschauer dabei ebenso wie eine Anzahl unterschiedlichster Tanzstile. Das Temperament brasilianischer Tänzerinnen verkörpern die Mädchen dabei mindestens so eindrucksvoll wie sie die Gestalt des Napoleon Bonaparte annehmen.

Choreographie: Christine Lahnstein

2009- Hexenrock

In der Saison 2009 verhexten die RWF Mädels ihre Zuschauer mit einer Kombination aus klassischen und modernen Elementen. In Erwartung vieler Wesen putzten die Hexen ihre Besen, und verwandelten sich nach einem temperamentvollen Hexentanz mit Hilfe der magischen Kugel in schillernde Rockladys. Spätestens bei Scooters "Whatever you want" wird auch der letzte Zuschauer von der RWF-Magie mitgerissen.Dieser Tanz wurde in der Fastnachtsession 2010 in der TV-Sendung "Die hessische Weiberfastnacht" ausgestrahlt.

Choreographie: Nadine Reusch, Kirsten Reusch
unterstützt von: Christine Lahnstein

2008 - Feuer und Eis

Feuer und Eis - größer können Gegensätze eigentlich nicht sein. Beim Tanz der Aktiven siegt am Ende das Feuer über das Eis.Atemberaubende Kostüme und eine moderne Choreographie begeisterten das Publikum bei allen Sitzungen. Dieser Tanz entwickelte sich zum Dauerbrenner und so war es auch kein Wunder, dass man 2009 zur besten Sendezeit in der ARD um 20:15 Uhr bei der TV-Sitzung "Mitgemacht und Mitgelacht - Frankfurt feiert Fassenacht" wieder dabei war.

Choreographie: Nadine Reusch, Kirsten Reusch
unterstützt von: Christine Lahnstein

2007 - Im alten Rom

Wenn stolze Römer ihre Sklaven unterdrücken, Cäsar sich als großer Egoist erweist und sich noch nicht mal von hübschen Römerinnen becircen lässt, dann erheben die Gladiatoren der RWF ihre Schwerter und ertanzen sich die Gunst des närrischen Publikums.

Choreographie: Christine Lahnstein
unterstützt von: Silvia Braun, Nadine Reusch

2006 - Weltmeister der Herzen

Im WM-Jahr 2006 haben es sich die Rot-Weissen Funken nicht nehmen lassen, die eindeutige Verbindung zwischen Fussball und Tanz zu beweisen. Passend zur Fußballweltmeisterschaft schlüpften die Tänzerinnen in die Landesfarben der letzten vier Weltmeister: Deutschland, Brasilien, Frankreich, Brasilien. Nach der Weltmeisterschaft wurde der Tanz geändert und Italien integriert. Erinnern Sie sich noch einmal an den Sommer 2006 und erleben Sie in einer farbenprächtigen Revue alle Weltmeisterteams seit 1990 mit den Original-WM-Songs.Ob zu Ricky Martins "coppa de la vida" oder "Carneval de Paris" - mit dieser spektakulären Show widerlegen die Funken-Mädels, dass Frauen und Fussball nicht zusammen passen.

Choreographie: Christine Lahnstein
unterstützt von: Silvia Braun, Nadine Reusch

2005 - Piratengold und Rum

Der Schautanz "Piratengold und Rum" zeigte schon bei seiner Premiere, dass er ein großer Publikumsliebling wird. Er qualifizierte sich sofort für das Halbfinale der Deutschen Meisterschaften 2005.Zwar müssen die Piraten erst noch die große Schlacht gegen die Engländer schlagen und sich den fehlenden Teil der Schatzkarte erkämpfen, doch dann geht`s in großer Fahrt zum Rum und Gold.....und das Piraten feiern und tanzen können, beweisen die Rot-Weissen Funken sicher nicht zum erstenmal.....

Choreographie: Christine Lahnstein
unterstützt von: Silvia Braun, Nadine Reusch

2004 - Funkenrevue

Wohl einmalig in der Funkengeschichte: unsere Revue mit Musik, Gesang und Tanz. Zusammen mit Michael Senzig wurde das Projekt 2004 ein großer Erfolg. In der 20-minütigen Tanz- und Gesangshow entführen wir sie vom Broadway über Ungarn und Wien bis hin ins Moulin Rouge nach Paris.

Choreographie: Christine Lahnstein
unterstützt von: Silvia Braun, Nadine Reusch

2004 - Licht aus ! Spot an !

Hits der 70erMit diesem Tanz infizierten wir in der Saison 2004 die gesamte Narrenschar mit dem Discofieber der 70er Jahre. Der Saal brodelte schon, als wir mit "D.I.S.C.O." einmarschierten und als unser Alex alias Bobby von BoneyM mit seinem roten Futurekostüm über die Bühne wirbelte, gab es für die Damen kein Halten mehr. Uwe alias Ilja Richter riss die restlichen Herrschaften mit "Hallo Freunde" von den Plätzen und zusammen tobte man mit ABBA und den LesHumphries ......

Choreographie: Christine Lahnstein
unterstützt von: Silvia Braun, Nadine Reusch

2003 - Western Time

2003 gingen die wilden Zeiten bei den RWF weiter. Mit einem fetzigen Westerntanz ritt man nicht nur in der Fastnachtszeit dem Erfolg entgegen. Wenn die Fideln erklingen, stürmen die Cowboys den Salon, schwingen auf den Klassiker "Cotton Eye Joe" ihre Lassos, um sich nach einem temperamentvollen Step and Squaredance eines der hübschen CanCan -Girls zu angeln.Diesen Tanz haben wir auf Turnieren in drei unterschiedlichen Versionen getanzt, welche wir am jeweiligen Turniertag nach dem Marsch einstudiert haben. Da war der Spass auf der Bühne natürlich vorprogrammiert.

Choreographie: Christine Lahnstein
unterstützt von: Silvia Braun, Nadine Reusch

2002 - African Queen

Auch bei unseren Sommerauftritten bestätigte sich, was wir in der laufenden Karnevalssaison immer wieder erlebt haben:Mit Standing Ovations wurden wir von jeder Bühne verabschiedet!Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen eingebildet, entspricht aber voll und ganz den Tatsachen. An dieser Stelle noch mal ein ganz großes DANKE an das tolle Publikum in Mainz und Wiesbaden. Mit eurem Beifall im Kopf sind wir zur Deutschen Meisterschaft gefahren und haben es geschafft von mehr als 2500 Gruppen die viertbeste von Deutschland zu werden. Ein zweites ganz großes DANKE an unsere Trainerin Christine Lahnstein die mit "African Queen" einen Tanz kreiert hat, bei dem einfach alles passt: eine atemberaubende Choreographie, perfekt einstudierte Tanzschritte, farbenprächtige Kostüme, eine mitreißende Ausstrahlung und er ist einfach toll zu tanzen.

Choreographie: Christine Lahnstein
unterstützt von: Silvia Braun, Nadine Reusch

2001 - Hollywood Legenden

Marlene, Marilyn und Pretty Woman begeisterten die NarrenscharHollywood`s starke Frauen - das war das Thema unseres neuen Schautanzes, der beim Publikum einschlug wie eine Bombe. Nicht nur allein wegen des zweifachen Kostümwechsels, sondern auch die Solisten begeisterten die Zuschauer:Mit Glitzerkleid und langem Pelzmantel behauptete sie, von "Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" zu sein, um dann als "fesche Lola" in Strapsen den Männern die Köpfe zu verdrehen. Diese Aufgabe meisterte Katharina Brühl als Marlene Dietrich bravourös.Während die Mädels hier noch im schwarzen Glitzerfrack und Zylinder mit Marlene um die Wette steppten, kam Angelique Dörner als Marilyn Monroe im typisch weißen "Marilynkleid" hinter dem Paravant hervor und verlangte von Alexander Rörig:" I wanna be kissed by you". Da war sie natürlich nicht die Einzigste und in null komma nichts kamen unter den schwarzen Anzügen rote und blaue "Marilynkleider" hervor.Nur Kirsten Reusch stellte es ganz schlau an und kam im superkurzen blauen Minirock mit pinkem Oberteil als Pretty Woman handtäschchenschwingend durch die "feine Damen Gasse". Damit hatte sie bei Alex natürlich das große Los gezogen und wurde erst mal auf Händen getragen, um dann als Pendel durch die Luft zu fliegen.Dem wollten unsere Mädels natürlich in nichts nachstehen, und so wurden aus den feinen blonden Damen mit einem Schlag scharfe Girls mit blauer Perücke, schwarzem Body mit Strapsen und Glitzermini, die bewiesen das sie "strong enough " waren auch in dieser Saison wieder den Beifall des Publikums zu kassieren.

Choreographie: Christine Lahnstein
unterstützt von: Silvia Braun, Nadine Reusch

2000 - 2001 Nacht

"2000 und 1 Nacht" - unter diesem Motto zog die tanzende Karawane in der Saison 2000 durch die Narrhallen des Landes. 14 Haremsdamen begleiteten Scheich Uwe und seinen treuen Diener Horst. Tanzend schwebten wir über das Parkett. Auf dem "Basartreiben" klauten unsere Scheichs auch noch zwei unserer Mädels, belohnten uns aber zusammen mit "Tarkan" mit ein paar kräftigen "Schmatzern". Spätestens beim Ha...Ha..Hadschi Halef Omar ritten wir dann gemeinsam durch das "Tal des Todes".....

Choreographie: Silvia Braun
unterstützt von: Christine Lahnstein, Nadine Reusch

1999 - Puszta-Feuer

Die Julischka aus Budapest verzauberte das Publikum in der Saison 99.Schon allein aufgrund der prachtvollen Kostüme zogen wir die Zuschauer schon vor Beginn des Tanzes in unseren Bann. Dann entfachten wir ein wahres Puszta-Feuer auf der Bühne: Das Zusammenspiel von phantastischen, glitzernden Kostümen, exakt ausgeführten Schritten und der stimmungsvollen ungarischen Musik begeisterte die Leute.Mit diesem Tanz erreichten wir auf dem Halbfinale der Deutschen Meisterschaft in Koblenz den 3.Platz.

Choreographie: Silvia Braun
unterstützt von: Christine Lahnstein

 

1998 - Dancing Queen

"Spicig" zu deutsch "scharf" - so bezeichnete man die "Dancing Queens" im Jahre 1998.Zu den bekannten Klängen der Spice-Girls und dem Sommerhit "Samba de Janeiro" heizten sie dem Publikum mächtig ein.

Choreographie: Silvia Braun
unterstützt von: Christine Lahnstein

1997 - Mexiko

Mit riesigen schweren Sombreros, die einen bis dahin unbekannten Schwierigkeitsgrad beim Tanzen darstellten, bewegten wir uns zu den feurigen, bekannten Klängen der Gipsy Kings.Während wir in der Fastnachtssaison Speedy Gonzales als schnellste Mäuse von Frickhofen Konkurrenz machten, fragten wir in der Sommersaison als freche Mexikanerinnen "Hey Chico are you ready to dance with us ?"Mit dem aktuellen Chartbreaker "Vamonos" von Garcia haben wir diesen Tanz für die Sommersaison nochmals aufgefrischt.

Choreographie: Silvia Braun
unterstützt von: Christine Lahnstein

1996 - Venezia

In der Saison 96 gondelten wir im typisch venezianischen Stil durch die deutschen Fastnachtshochburgen.Zusammen mit Vanessa Mae`s fetziger Geigenmusik und unserem charmanten Tanzstil machten wir den Karneval aus Venedig mit seinen eleganten Kostümen und feinen Masken zu einem Höhepunkt jeder Sitzung.

Choreographie: Silvia Braun
unterstützt von: Christine Lahnstein

1995 - Auf den Spuren der Indianer

....gelangten wir nicht nur auf die Fastnachtsbühnen nach Mainz, Wiesbaden und unserem Heimatgebiet, sondern auch in die fernen Gefilden Ägyptens.Vor den Pyramiden von Gizeh begaben wir uns aber nicht auf den Kriegspfad, sondern erfreuten die Touristen mit farbenprächtigen Kostümen.Der Indianertanz ist einer unserer bekanntesten Tänze.Er wurde seit seiner Uraufführung 1995 auf Wunsch mehr als 7 Jahre getanzt.

Choreographie: Silvia Braun
unterstützt von: Christine Lahnstein

1994 - Paradiesvögel

Zu den fetzigen Rock`n Roll Klängen von "Jive Bunny" wirbelten die Paradiesvögel der Rot-Weissen Funken in der Saison 94 über die Bretter der Narrhallen.

Choreographie: Silvia Braun
unterstützt von: Christine Lahnstein

1993 - Amerika

1993 rauschte der Oklahoma-Express durch die Fastnacht. Das Highlight dieses Tanzes war die Darstellung einer Postkutsche.

Choreographie: Silvia Braun
unterstützt von: Dagmar Walther

1992 - Olympia

In diesem Tanz wurde die Verbindung zwischen Seoul und Barcelona durch einen riesigen Drachenkopf dargestellt. Auf die Lieder "Go for gold" und "Barcelona" zeigten wir verschiedene olympische Disziplinen. 1995 überzeugten wir beim "Ball des Sports" nicht nur Moderator Reinhold Beckmann, sondern auch zahlreiche namhafte Sportler wie Franziska van Almsick und Dieter Baumann.Nach diesem Auftritt mischten wir uns unter das prominente Publikum. In feinster Abendgarderobe - versteht sich.

Choreographie: Silvia Braun
unterstützt von: Uli Schmidt

1991 - Französische Revolution

In diesem Jahr wurde kein neuer Schautanz choreographiert, da die Fastnacht aufgrund des Golfkrieges ausfiel.

1990 - Französische Revolution

Der Klassiker schlechthin...Zum 200-jährigen Jubiläum zog die Armee der Rot-Weissen Funken mit Pauken und Trompeten durch die Saison 89 und 90. Zu weltbekannten Klassik-Melodien kämpften wir in einem echten Schwerterduell um die Gunst des Publikums. Den krönenden Abschluß bildete ein schmissiger Can-Can.Dieser Tanz wurde anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der RWF im Jahr 1996 zu neuem Leben erweckt und auf vielfachen Wunsch der neuen jüngeren Tänzer und Tänzerinnen neu einstudiert, so dass man ihn immer noch im aktuellen Programm der Funken findet.

Choreographie: Silvia Braun

1989 - Vier Jahreszeiten

Einer der erfolgreichsten Tänze der Rot-Weissen Funken war der Schautanz "Vier Jahreszeiten". Nach dem Deutschen Meistertitel wurde sogar auf den Europameisterschaften ein dritter Platz erreicht. Der Clou des Tanzes ist eine überdimensionale Blume, welche sich während der Hebung eines Paarmädchens öffnet. Das Kostüm wandelte sich jeweils mit der Jahreszeit. Im Winter wurde auf das Lied "Petersburger Schlittenfahrt" eine Schneeballschlacht veranstaltet. Dazu mussten für jeden Auftritt 30 neue "Schneebälle" aus Wolle gefertigt werden, die dann ins Publikum flogen....

Choreographie: Silvia Braun

1988 - Clownstanz

Dies war der erste Schautanz, der nach dem Trainerwechsel von Silvia Braun kreiert wurde. Auf "Musikbox" und "Zirkus Renz" tanzten die feinen Clowns, bis der Solopart der Paare kam. Diese zeigten auf "Oh mein Papa" ihr Können. Als die Paare bei einem Auftritt komplett ausfielen, waren die Improvisationskünste der RWF mal wieder gefragt. Kurzfristig sprangen die Mädels aus der Reihe beim Solopart ein und zeigten ihr turnerisches Talent.Eine reife Leistung in Sachen Spontanität leistete der Paartänzer Uwe Ortseifen. Seiner Partnerin war schlecht geworden und sie hatte die Bühne nach dem Tanz verlassen. Das Publikum verlangte jedoch eine Zugabe. Und was machte Uwe? Er ging nicht mit seinem Paarmädchen von der Bühne, sondern tanzte in der Reihe mit. Dort werden zahlreiche Schritte anders und in anderen Formationen ausgeführt. Für Uwe kein Problem: Er fand sich blitzschnell ein und fiel nicht auf. Schnell fragte er sich bei den Mädchen durch, was denn nun als nächstes käme. "Spagat?" Aber auch diese Hürde nahm er ohne Probleme. Das wohl erste und einzige Spagat, das Uwe auf der Bühne gemeistert hat. Alle Achtung!

Choreographie: Silvia Braun

1987 - Moskauer Nächte

Dieser wunderschöne Tanz begann verträumt mit der "Schiwago-Melodie", setzte sich fort mit klassischen, russischen Weisen und endete temperamentvoll mit "Moskau" von Dschinghis Khan.Mit diesem Tanz erreichten wir 1987in Stuttgart die DeutscheVizemeisterschaft und wurden 1988 in Berlin damit Deutscher Meister.Choreographie: Ria Breitheckerunterstützt von: Christel Breithecker

1986 - Clownstanz

Ein Thema, das immer wieder - und besonders im Karneval - begeistert:der Clownstanz.Exakte Schrittfolgen der Gruppe, hundertprozentig aufeinander abgestimmte Solo-Einlagen unserer drei Tanzpaare auf die Musik "Oh mein Papa" waren eine Augenweide.

1985 - Zigeunertanz

Gab es noch eine Steigerung zu der Leistung des Vorjahres?Mit unserem feurigen Zigeunertanz schafften wir das Double und wurden auch im Jahr 1985 Deutscher Meister im Schautanz.

1984 - Mexiko

Mexiko - das Land der Azteken - lieferte uns in diesem Jahr Ideen für einen Schautanz, mit dem wir 1983 schon auf dem Siegertreppchen standen und 1984 sogar Deutscher Meisterwurden.Wunderschöne Sombreros - vom fernen Kontinent für uns eingeflogen - prachtvolle Kostüme waren das i-Tüpfelchen eines wunderschönen Tanzes, bei dem die fetzige Musik "Mexiko" von den LesHumphreys zum Schluss nicht fehlen durfte.

1983 - Broadway

Amerika hatte es uns schon angetan.Herrliche Melodien vom Broadway inspirierten uns zu einem Schautanz ganz besonderer Art. Es wurde ein Erfolg im Jahr 1983.

1982 - Pigalle

Da wir schon seit einigen Jahren als Hofballett der Erbenheimer Brummer unsere große Fangemeinde im Wiesbadener Kurhaus hatten und auch Bill Ramsey als Gast anwesend war, vertanzten wir in diesem Jahr ihm zu Ehren noch einmal seinen Song von der Mausefalle in Paris, natürlich mit neuen noch aufwendigeren Kostümen.Von den Deutschen Meisterschaften brachten wir auch in diesem Jahr den Titel des Vizemeisters mit nach Hause.

1981 - Samba

Wer würde nicht gerne mal zum Karneval nach Rio mit seinen federgeschmückten Sambatänzerinnen ?Ein kleines Stückchen dieses wunderschönen Festes brachten unsere Mädchen und Jungen mit ihrer Samba auf die Bühnen unserer Heimat und waren der Begeisterung des Publikums sicher.

1980 - Russentanz

Um den Zauber der russischen Musik und der russischen Tänze annähernd wahrheitsgetreu auf die Bühne zu bringen, besuchten wir sogar die russische Botschaft in Bad Godesberg und informierten uns über Kleidung und Gepflogenheiten der Menschen Russlands.Unser Publikum war begeistert und bei den Deutschen Meisterschaften standen wir auf dem Siegertreppchen.

1979 - Salto Mortale

Salto mortale - ein Girl-Tanz, der uns als Meister des Gardetanzes auf den Leib geschrieben war. Dazu die Kostüme mit herrlichem Feder-Kopfschmuck - für jeden Zuschauer ein Erlebnis.In diesem Jahr erreichten wir mit dem Ungarntanz vom Vorjahr die Deutsche Vizemeisterschaft.

1978 - Ungarn

Ungarn - das Land mit der geheimnisvollen und leidenschaftlicher Musik hatte es uns angetan. Zu den Klängen von Brahms Symphonie Nr.5 entführten die Tänzerinnen und Tänzer ihre Zuschauer in die unendlichen Weiten der Puszta.Das Siegertreppchen bei den Deutschen Meisterschaften war der Lohn für ein Jahr harte Trainingsarbeit.

1977 - Kentucky

Kentucky - oft besungener Staat der USA mit seiner Hauptstadt Frankfort - war das Thema unseres neuen Schautanzes im Jahr 1977.Über den 3.Platz bei den Deutschen Meisterschaften freuten wir uns sehr.Die Kostüme - natürlich im Stil der 70er Jahre - fanden später bei unserer 25- Jahr-Feier großen Anklang bei den jungen Aktiven.

1976 - Pigalle I

Als Vorbild die Thiller-Girls, musste in diesem Jahr ein Revuetanz her, mit unserem Vorsitzenden Dietmar Rex und seiner Partnerin Silvia Provinsky als Solisten.Es war übrigens das Jahr unserer 1.Meisterschaft im Gardetanzund im Schautanz wurden wir Vizemeister.

1975 CanCan

Ein temperamentvoller Can-Can, mit dem wir uns zum erstenmal zu einer Deutschen Meisterschaft in der Disziplin Schautanz qualifizierten.Da dieser Klassiker zu fast jeder Veranstaltung gehört, wurde er noch einige Male aufgefrischt und mit immer wieder neuen wunderschönen Kostümen zur Freude des Publikums getanzt.

1974 Spanien olé

Manolita Meurer, eine echte Spanierin in unserer Gruppe und die Ehefrau von O.St.R. Meurer, beflügelte uns zu einemFlamenco-Tanz.Sie lernte uns den Umgang mit Kastagnetten und übernahm die Solo-Partie im Tanz.

1972 - 73 Yellow River

Da sich in unserem Verein auch einige Turnerinnen wohl fühlten, wurde dann natürlich auch ein sportlicher Tanz gemacht, mit Schwierigkeiten, die zu dieser Zeit ganz selten in Schautänzen gezeigt wurden.So schön wie das Land um den Yellow River - welches im gleichnamigen Lied besungen wurde - standen unsere Mädchen mit ihrem Schautanz auf der Bühne und überzeugten das Publikum von ihrem Können.

1969 - 71 Wiener Walzer, Rumba und Matrosentanz

Vor der Vereinsgründung 1971 tanzten wir unter dem Namen"Mary Dancers" beim MGV Eintracht Frickhofen und nahmen mit einem Matrosentanz erfolgreich an einem Volkstanz-Wettbewerb teil.Auch einen Wiener Walzer hatten wir im Programm. Diese und andere Tänze nahmen wir mit in unser Gründungsjahr.